Google Shopping prüft ab 17. September 2013 die EAN auf Gültigkeit

Google verschärft weiter die Anforderungen an den Datenfeed für Google Shopping. In Zukunft müssen alle im Feld ‘GTIN’  (EAN)  übermittelten Werte gültig sein. Artikeldaten, welche keine gültigen Werte enthalten, werden mit einer Fehlermeldungen ausgezeichnet und nicht mehr auf Google Shopping und den damit verbundenen Adwords-Kampagnen angezeigt.


Die Erweiterung der EAN-Prüfung gilt neben Deutschland auch für die USA, Australien,  Brasilien, die Tschechische Republik, Frankreich,  Italien,  Niederlande, Spanien, die Schweiz und Großbritannien.

Als Shopbetreiber sollten Sie grundsätzlich die EAN-Nummern in den Artikeldaten inkl. der Varianten pflegen. Neben der Änderung in Google Shopping setzen auch immer mehr Produktportale und Preissuchmaschinen die EAN voraus, um eine vernünftige Listung der Artikel im jeweiligen Portal zu gewährleisten – womit am Ende eine bessere Sichtbarkeit der Artikel und i.d.R. auch eine bessere Conversation resultiert.

Google Shopping

Weitere Informationen unter: https://support.google.com/merchants/answer/160161?hl=de